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Miniatur_Michael Pedersen: Der letzte Leuchtturm

  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Übersetzung: Stephan Kleiner.


«Wir werden genauso sehr von der Landschaft geprägt wie von den Menschen, die sie durchstreifen. Und hast du dich etwa nicht verändert, seit du hier bist? Bist du nicht meilenweit gereist, um hierherzukommen?»

S. 261

Ouse sollte kein Künstler sein, sondern seinem Vater als Leuchtturmwärter folgen, mindestens der zweite Leuchtturmwärter sein, auf dieser Insel hoch im Norden Schottlands, wo sie beide die einzigen und letzten dauerhaften Bewohner sind. Aber Ouse redet mit einem imaginierten Robert Louis Stevenson, der ihm letztendlich zurät, dem Sommergast in die Stadt zu folgen, um zu schauen, was das Leben sonst noch so für ihn parat hält. Und um seine Kunst in die Welt zu bringen. Oder anders: Um herauszufinden, wem und was sich Ouse verpflichten möchte, wenn das für ihn Vorgesehene nicht passt. Um zu sehen, was bleibt.


Für Liebhaber*innen von

# Findungsprozessen

# wilden Landschaften

# Kunst in jeder Form

 
 
 

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